Apfel
Tiroler Maschanzker
- Synonyme
- Quittenmaschkanzker (=unterschiedlicher Typ?)
- Häufigkeit
- 3
- Erkennungsmerkmale
- Mit dem 'Quittenmaschkanzker' genetisch identisch, jedoch unterschiedliche Ausprägung als Typen: Lentizellen braun mit großem hellen Hof, Fruchtfleisch süß, kein Aroma, Kelchblätter variabel kurz, an der Basis verwachsen (Typ Quittenmaschkanzker) bzw. lang und zugespitzt (Typ Tiroler Maschklanzker)
- Weitere Merkmale
- Kernhausachse offen
- Fruchteigenschaften - außen
- mittelgroß, kegelförmig, Kelch geschlossen, Kelchgrube flach, eng, etwas faltig, Stiel mittellang, dick, Stielgrube eng, grün und schwach berostet, Schale glatt, etwas zäh, Grundfarbe grünlichgelb (im Lager wird Typ 'Quittenmaschkanzker' goldgelb), Deckfarbe fehlt, Lentizellen braun mit großen hellen Höfen, die am Lager verblassen
- Fruchteigenschaften - innen
- Fruchtfleisch grünlichweiß, fest, wird im Lager weich, mäßig saftig, süß, kein Aroma
- Erntereife Beginn
- Oktober
- Haltbarkeit Ende
- April
- Verwendung
- Wirtschaftssorte (Most zusammen mit säuerlichen Sorten)
- Ertragsverhalten
- mittel, alternierend
- Großklima
- mittlere Lagen
- Krankheiten, Schädlinge
- anfällig für Schorf
- Blühverhalten
- guter Pollenspender
- Blütezeit
- mittelspät
- Wuchsverhalten
- mittel
- Anbauform, Schnitt, Pflege
- Halb- und Hochstamm
- Ursprung, Züchter, Verbreitung
- selten, Ost-Steiermark, Südburgenland (Quittenmaschkanzker), Bayrischer Wald (Tiroler Maschkanzker)